Die 13 Subtypen
- Klassisches EDS (cEDS)
- Klassisch-ähnliches EDS (clEDS)
- Kardial-valvuläres EDS (cvEDS)
- Vaskuläres EDS (vEDS)
- Hypermobiles EDS (hEDS)
- Arthrochalasie-Typ (aEDS)
- Dermatosparaxis-Typ (dEDS)
- Kyphoskoliotisches EDS (kEDS)
- Brittle-Cornea-Syndrom (BCS)
- Spondylodysplastisches EDS (spEDS)
- Muskulokontrakturelles EDS (mcEDS)
- Myopathisches EDS (mEDS)
- Parodontales EDS (pEDS)
Häufigste Form: hypermobiles EDS
Das hypermobile EDS (hEDS) gilt als häufigster Subtyp. Es ist der einzige, für den bislang kein Gentest zur Diagnose existiert; die Diagnose wird anhand klinischer Kriterien gestellt.
Besonders wichtig: vaskuläres EDS
Das vaskuläre EDS (vEDS) ist selten, kann aber zu Rissen von Blutgefäßen oder Hohlorganen führen. Betroffene sollten spezialisiert betreut werden und einen Notfallausweis bei sich tragen.
Hypermobilitätsspektrum
Neben hEDS gibt es die Hypermobilitätsspektrum-Störungen (HSD): Sie zeigen ähnliche Beschwerden, erfüllen aber nicht die Kriterien für hEDS. Auch sie können erhebliche Auswirkungen haben und verdienen eine gute Versorgung.
Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bitte sprich Therapieentscheidungen immer mit Deinem behandelnden Fachpersonal ab.
Gemeinschaft statt Isolation
Du bist nicht allein.
Menschen mit EDS und ihre Angehörigen finden bei uns Austausch, Verständnis und Unterstützung.