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Wissen

Diagnose & Diagnosekriterien

Die Diagnose stützt sich auf Untersuchung, Familiengeschichte und – wo möglich – genetische Tests.

Entwurfstext – bitte inhaltlich prüfen

Der Weg zur Diagnose

  1. Ausführliches Gespräch zu Beschwerden und Familiengeschichte
  2. Körperliche Untersuchung, unter anderem der Gelenkbeweglichkeit (z. B. Beighton-Score)
  3. Abklärung anderer Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen
  4. Genetische Untersuchung bei Verdacht auf einen Subtyp mit bekannter Ursache

Kriterien von 2017

Für jeden Subtyp gibt es festgelegte klinische Kriterien. Beim hEDS müssen mehrere Bedingungen gemeinsam erfüllt sein, zum Beispiel generalisierte Gelenküberbeweglichkeit, Hinweise auf Bindegewebsbeteiligung und der Ausschluss anderer Erkrankungen.

Wer kann helfen?

Anlaufstellen sind Humangenetik, Rheumatologie, Orthopädie und spezialisierte Zentren. Unter „Ärzte & Fachpersonen“ sammeln wir Hinweise.

Tipp

Führe ein Beschwerdetagebuch und sammle Befunde. Das beschleunigt die Abklärung.

Hinweis

Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bitte sprich Therapieentscheidungen immer mit Deinem behandelnden Fachpersonal ab.

Gemeinschaft statt Isolation

Du bist nicht allein.

Menschen mit EDS und ihre Angehörigen finden bei uns Austausch, Verständnis und Unterstützung.